top of page
Betriebsunterbrechung im Logistikzentrum.png

Betriebsunterbrechungen  -          Unterbrechung der Lieferkette

Was bedeutet Geschäftsunterbrechung konkret?

Eine Geschäftsunterbrechung liegt vor, wenn zentrale Prozesse nicht mehr oder nur eingeschränkt funktionieren.

 

Das kann betreffen:

  • Produktion und Logistik

  • IT- und Kommunikationssysteme

  • Lieferanten- oder Kundenstrukturen

  • Personalverfügbarkeit

  • Infrastruktur oder Gebäude

 

Die Folge: Liquiditätsengpässe, Vertragsstrafen, Reputationsverlust und Marktanteilsverluste.

Betriebsunterbrechung.png

Geschäftsunterbrechung stehen seit Jahren an der Spitze der Risikorankings. Und das aus guten Grund.

Die häufigsten Auslöser

Internationale Risikoanalysen – etwa der Allianz Risk Barometer – zeigen seit Jahren: Geschäftsunterbrechung zählt zu den Top-Risiken für Unternehmen weltweit.

 

Typische Ursachen sind:

  • Cyber- und IT-Ausfälle

  • Feuer- und Elementarschäden

  • Ausfall kritischer Zulieferer

  • Energie- oder Infrastrukturstörungen

  • Politische oder regulatorische Eingriffe

 

Ein einzelner Ausfall kann deshalb eine Kettenreaktion auslösen, deren Wirkung weit über den ursprünglichen Schaden hinausgeht. Der größte Schaden entsteht selten durch den Stillstand selbst – sondern durch verlorene Zeit und ungeklärte Entscheidungen.

Warum klassische Versicherungen nicht ausreichen

Versicherungen sichern maximal finanzielle Schäden ab – sie stellen jedoch keinen operativen Betrieb wieder her.

Entscheidend ist daher ein integrierter Ansatz aus:

  • Risikoanalyse und Priorisierung kritischer Prozesse

  • Business-Continuity-Management (BCM)

  • Notfall- und Krisenkommunikation

  • Szenario-Planung und Stresstests

  • Liquiditätsplanung für Ausfallzeiten

 

Resiliente Unternehmen verfügen über klare Notfallpläne, definierte Verantwortlichkeiten und getestete Wiederanlaufprozesse.

Glücklicher Mann mit Brille und Handy in einem hellen Gang.
Resilienz.png

Um Sie und Ihr Unternehmen bei der Bewältigung der Herausforderungen in Europa zu unterstützen, haben wir die wichtigsten Fragen zur Unterbechung der Lieferketten zusammengefasst. Sie sollten bereits in der Lage sein diese zu beantworten, um auf diese Situationen vorbereitet zu sein.

Die Lieferketten sind sehr komplex geworden, und oft reicht ein kleines Problem aus, um die Produktion lahm zu legen. Derzeit kann beispielsweise kein Zement hergestellt werden, weil das für die Katalysatoren benötigte Ammoniak momentan nicht geliefert werden kann.

Fragen, die Sie sich stellen sollten:

  • Hat Ihr Team bereits darüber nachgedacht, wie es mit einer noch größeren Belastung seiner Lieferketten umgehen könnte?

  • Was sind Ihre Schwachstellen in der gesamten Wertschöpfungskette?

  • Haben Sie kritische Einzellieferanten?

  • Was denkt Ihr oberster Supply Chain Manager?

  • Kennen Sie deren Belastbarkeitsgrenzen?

 

Gemeinsam können wir die richtige Lösung für Sie und Ihre Herausforderungen finden. Vereinbaren Sie einen unverbindlichen Termin mit einem unserer Experten, um zu sehen, wie unsere SaaS-Lösungen Sie unterstützen können.

Ihre Lösung: Resilienz mit +PLUS+

Unser Ansatz: Handlungsfähigkeit sichern

Wir unterstützen Unternehmen dabei,

  • geschäftskritische Abhängigkeiten sichtbar zu machen

  • Schwachstellen in Prozessen und Lieferketten zu identifizieren

  • realistische Ausfallszenarien zu simulieren

  • Notfallpläne strukturiert aufzubauen

  • Führungskräfte auf Krisensituationen vorzubereiten

 

Unser Ziel: Stillstand verhindern – und wenn er eintritt, kontrolliert und strukturiert reagieren.

Risikoinventur im modernen Büro.png

Risiken verschwinden nicht, weil man sie ignoriert.
Geschäftsunterbrechung ist planbar – wenn man vorbereitet ist.

bottom of page